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Kultursensible Aspekte während der Diagnostik von psychischen Belastungen bei Flüchtlingen – Zwei kommentierte Fallberichte

N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2017 · Heft 03/04 · S. 109-118

Dokument
938497
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03/04 / 2017
Jahrgang 67
Seiten
109-118
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es ist bekannt, dass Menschen, die aufgrund kriegsassoziierter traumatischer Erfahrungen (z. B. Kriegshandlungen, Folter und Vertreibung) ihr Heimatland verlassen müssen, häufiger unter psychischen Störungen, insbesondere Posttraumatischen Belastungsstörungen leiden. In Abhängigkeit vom kulturellen Hintergrund ergeben sich unterschiedliche Formen von Krankheitsverständnis, Symptomrepräsentationen und folglich Verarbeitungsstrategien bzw. Behandlungserwartungen. Um diese Besonderheiten traumatisierter Menschen aus anderen Kulturen angemessen zu berücksichtigen, bedarf die diagnostische Arbeit eine…

Schlagworte

Kultursensible Diagnostik PTBS Migration Flüchtlinge cultur-sensitive diagnostics PTSD refugees Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie