CareLit Fachartikel

Morbus Sudeck (CRPS)

Patric Bialas · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2016 · Heft 04 · S. 54-57

Dokument
938535
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Patric Bialas
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 17
Seiten
54-57
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Das „Ding da“ kann ich nicht mehr gebrauchen, es stört und tut weh – so oder ähnlich äußern sich Betroffene über eine eigene ­Extremität, wenn sie einen Morbus Sudeck entwickelt haben. In der Folge kann es zum Bewegungsverlust und „Ausblenden“ der Extremität ­kommen, was dem Neglect eines Schlaganfallpatienten ähnelt. Lange Zeit galt der „Sudeck“ als psychogen ausgelöstes Krankheitsbild. Die ­Hypothese einer „Sudeck-Persönlichkeit“ konnte aber nicht ­bestätigt werden. Stattdessen gibt es nun mit der Spiegeltherapie eine ­wirksame neuropsychologische Behandlungsmöglichkeit.

Schlagworte

PiD - Psychotherapie im Dialog