CareLit Fachartikel
Röntgenspezialeinstelltechnik bei distalen Unterarmfrakturen
N.N. · Radiopraxis · 2016 · Heft 04 · S. 201-208
Dokument
938579
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die distale Radiusfraktur gehört zu den am häufigsten diagnostizierten Frakturen des Menschen, dementsprechend häufig wird auch die nativradiologische Untersuchung des Handgelenks durchgeführt. Die Röntgenaufnahme des Handgelenks in Pronation und Supination bildet die Ulna jedoch nur in einer Ebene ab und führt daher zu einer verminderten Aussagekraft. Es sollte daher darauf geachtet werden, dass sowohl die a.-p. Projektion als auch die seitliche Projektion in exakter anatomischer Neutralstellung erfolgen.
Schlagworte
Radiopraxis