CareLit Fachartikel

Röntgenspezialeinstelltechnik bei distalen Unterarmfrakturen

N.N. · Radiopraxis · 2016 · Heft 04 · S. 201-208

Dokument
938579
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Radiopraxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 9
Seiten
201-208
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
1866-1033

Zusammenfassung

Die distale Radiusfraktur gehört zu den am häufigsten diagnostizierten Frakturen des Menschen, dementsprechend häufig wird auch die nativradiologische Untersuchung des Handgelenks durchgeführt. Die Röntgenaufnahme des Handgelenks in Pronation und Supination bildet die Ulna jedoch nur in einer Ebene ab und führt daher zu einer verminderten Aussagekraft. Es sollte daher darauf geachtet werden, dass sowohl die a.-p. Projektion als auch die seitliche Projektion in exakter anatomischer Neutralstellung erfolgen.

Schlagworte

Radiopraxis