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Ableitung motorisch evozierter Potenziale von der Zwerchfellmuskulatur nach transkranieller und zervikaler Magnetstimulation*

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2017 · Heft 01 · S. 34-39

Dokument
938664
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2017
Jahrgang 48
Seiten
34-39
Erschienen: 2017-03-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel der Studie: Ziel der Studie war die Prüfung der Anwendbarkeit der transkraniellen Magnetstimulation (TMS) zur Beurteilung der Funktionsfähigkeit motorischer Bahnen zur Zwerchfellmuskulatur bei Verdacht auf Störungen der Atemfunktion in der neurologischen Routinediagnostik. Methodik: Die Magnetstimulation erfolgte transkraniell und zervikal, die diaphragmale Ableitung im Seitenvergleich mittels Oberflächenelektroden in der Medioklavicularline auf Höhe des 7. Interkostalraumes. Die Stimulation erfolgte mindestens 3-mal, analysiert wurde die jeweils kürzeste Latenz der kortiko-muskulären und pe…

Schlagworte

Magnetstimulation Zwerchfell MEP Atemfunktionsstörung nicht-invasiv magnetic stimulation motor evoked potential (MEP) diaphragm respiratory disorder non-invasive Klinische Neurophysiologie