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Auf dem Prüf stand: Das Personengebundene Budget

Meyer, D. Prof. Dr. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 2006 · Heft 8 · S. 26 bis 28

Dokument
93867
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Meyer, D. Prof. Dr.
Ausgabe
Heft 8 / 2006
Jahrgang 17
Seiten
26 bis 28
Erschienen: 2006-08-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Das Personengebundene Budget (PGB) in der Pflege wird seit einiger Zeit als groß angelegtes Modellvorhaben erprobt. Als Zwitter zwischen Geldund Sachleistung wird seine Aufnahme als Regelleistung in der Diskussion zur Reform der Pflegeversicherung erwogen. Insbesondere eine präferenzgerechtere Ausgabe der Mittel und die Vermeidung kostenintensiver Heimaufenthalte werden als Vorteile gesehen. Ina Rahmen einer Analyse der Akteure und deren Rolle im derzeitigen verbandlich-staatlich geprägten System sollen im Folgenden die Interessen der Einzelnen an einer Einführung des PGB vorgestellt werden.

Schlagworte

PFLEGE PFLEGEPERSONAL PATIENTENUEBERLEITUNG BUDGET EINRICHTUNG FINANZIERUNG REFORM KRANKENKASSE ZEIT ROLLE VERHALTEN ZULASSUNG PFLEGEHEIME ES SICHERHEIT HAND