CareLit Fachartikel

Psychodynamische Überlegungen zur Abhängigkeit

Thorsten Jakobsen · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2017 · Heft 01 · S. 28-33

Dokument
938699
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Thorsten Jakobsen
Ausgabe
Heft 01 / 2017
Jahrgang 18
Seiten
28-33
Erschienen: 2017-03-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Das Verständnis der Abhängigkeitserkrankungen wird durch eine ­Vielzahl differenzierter psychodynamischer ­Theorien ­bereichert. Statt für Gruppen von Suchterkrankten eine ­einzelne ­Dynamik ­anzunehmen, erscheint es sinnvoller, für ­jeden ­Betroffenen eine ­individuelle ­Pathologie und Dynamik zu ­beschreiben. Postuliert wird eine „Grundstörung“ in Verbindung mit der „­Verselbständigungsmöglichkeit der Sucht“. Mit der ­Operationalisierten Psycho­dynamischen ­Diagnostik (OPD) für ­Abhängigkeitserkrankungen gibt es ein praktikables ­Instrument für den klinischen Alltag.

Schlagworte

PiD - Psychotherapie im Dialog