CareLit Fachartikel
Frühdiagnose der Chorea-Akanthozytose: orofaziale Dyskinesien, epileptische Anfälle und HyperCKämie
N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2017 · Heft 05 · S. 270-273
Dokument
938757
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Chorea-Akanthozytose ist eine seltene neurodegenerative Erkrankung, deren Diagnose in der Frühphase eine klinische Herausforderung darstellt. Bei Auftreten der Trias orofaziale Dyskinesien, epileptische Anfälle und HyperCKämie sollte frühzeitig der Verdacht auf ein Neuroakanthozytose-Syndrom gestellt werden. Nach Ausschluss von Differenzialdiagnosen wird die Diagnose durch Nachweis einer Chorein-Defizienz oder molekulargenetisch (VPS13A-Mutation) gesichert.
Schlagworte
Neuroakanthozytose-Syndrome
Chorea-Akanthozytose
orofaziale Dyskinesien
epileptische Anfälle
HyperCKämie
neuroacanthocytosis syndromes
chorea-acanthocytosis
orofacial dyskinesia
epileptic seizure
hyperCKemia
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie