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Nicht-konvulsiver Status epilepticus des Erwachsenen: Typen, Pathophysiologie, Epidemiologie, Ursachen und Diagnose

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2017 · Heft 09 · S. 645-661

Dokument
938958
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 2017
Jahrgang 44
Seiten
645-661
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der nicht-konvulsive Status epilepticus (NKSE) ist gekennzeichnet durch andauernde elektroklinische epileptische Aktivität oder durch eine Abfolge von epileptischen Anfällen, zwischen denen der Patient nicht zum Vorzustand zurückkehrt, und die ohne eindeutige tonische-klonische Entäußerungen einhergehen. Diese „stille“ Manifestation andauernder klinisch-neurologischer Symptome wie Aphasie, Verwirrung, etc. erschwert das Erkennen eines NKSE; oft ist der wichtigste Diagnoseschritt, überhaupt daran zu denken, dass die vorliegende Klinik auf einem NKSE beruhen könnte. Sicher nachgewiesen und bestätig…

Schlagworte

nicht-konvulsiver Status epilepticus Koma Enzephalopathie Wesensveränderung Elektroenzephalografie (EEG) non-convulsive status epilepticus coma encephalopathy behavioral changes electroencephalography (EEG) Aktuelle Neurologie