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Extreme Frühgeborene: Immer mehr überleben ohne Folgeschäden

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2017 · Heft 02 · S. 57

Dokument
938964
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2017
Jahrgang 221
Seiten
57
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Survival and Neurodevelopmental Outcomes among Periviable Infants. Younge N et al. N Engl J Med 2017; 376: 617–628 Von den extremen Frühgeborenen, die zwischen der 22. und 24. SSW auf die Welt kommen, überlebt nur ein Drittel. Wegen dieser schlechten Prognose gibt es immer wieder Diskussionen über den Sinn von Interventionen. Viele sind der Ansicht, dass der Versuch, das Leben extremer Frühchen zu retten, mehr Schaden als Nutzen bringt. Die Daten einer amerikanischen Studie zeigen nun jedoch, dass sich zuletzt die Situation dieser Kinder leicht verbessert hat.

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie