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Rheumatologen fordern: Jede medizinische Fakultät braucht einen Lehrstuhl für Rheumatologie

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2017 · Heft 04 · S. 272-274

Dokument
939195
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2017
Jahrgang 42
Seiten
272-274
Erschienen: 2017-08-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Mehr als 1,5 Millionen Erwachsene in Deutschland leiden an entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Doch mitunter wird Rheuma nicht erkannt und deshalb auch nicht angemessen behandelt. Die Ursache dafür sieht die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) im Medizinstudium, in dem die Rheumatologie in viel zu geringem Umfang vorkommt. Zudem gäbe es zu wenig universitäre Lehrstühle. Für Patienten heißt das: Schmerzen und Folgeschäden, für die Gesundheitskassen hohe Folgekosten. Die DGRh sieht die Lösungen darin, Forschung und Lehre zu stärken.

Schlagworte

Aktuelle Rheumatologie