CareLit Fachartikel

Infusionstherapie bei Frühund Neugeborenen: Vergleich der Komplikationsraten mit und ohne In-Iine-Filter

Panknin, H.-T. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2006 · Heft 9 · S. 382 bis 383

Dokument
93933
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Panknin, H.-T.
Ausgabe
Heft 9 / 2006
Jahrgang 25
Seiten
382 bis 383
Erschienen: 2006-09-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Neugeborene, die auf einer neonatologischen Intensiveinheit behandelt werden müssen, erhalten in der Regel eine parenterale Infusionstherapie. Im Zuge einer solchen i. v. -Therapie treten nicht selten Komplikationen wie Thrombophlebitiden, Katheterassoziierte Infektionen und manchmal auch Luftoder Partikelembolien auf.

Schlagworte

INFUSIONSTHERAPIE STUDIE SEPSIS NOTFALLBEHANDLUNG FRUEHGEBURT Kinderkrankenschwester Lübeck