CareLit Fachartikel
Niedrig dosiertes Morphin lindert Atemnot ohne den Schlaf zu beeinträchtigen
Friederike Klein · Pneumologie · 2025 · Heft 04 · S. 269-270
Dokument
939415
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei anhaltender Atemnot aufgrund einer chronisch obstruktiven Atemwegserkrankung (COPD) wird häufig die regelmäßige Anwendung von niedrig dosiertem, retardiertem Morphin empfohlen. Ob diese Therapie Auswirkung auf die Tagesmüdigkeit, die selbst empfundene Schlafqualität und die Funktion am Tag hat, wurde bislang nicht gründlich untersucht.
Schlagworte
Pneumologie