Das Senolytikum Curcumin und seine parenterale Anwendung
Christiane Voss, Imke Frei, Uwe-Bernd Rose · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2025 · Heft 01 · S. 8-13
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Seneszenz ist mit Alterskrankheiten wie Typ-2-Diabetes, Demenz und Krebs assoziiert. In Prävention und Therapie der Zellalterung kommt dem Senolytikum Curcumin aufgrund seines breiten Wirkspektrums eine besondere Bedeutung zu. Da die orale Bioverfügbarkeit von Curcumin sehr gering ist, wird es i. v. verabreicht. Kolliphor ist dabei als Lösungsvermittler unerlässlich. Verschiedene Maßnahmen reduzieren die Gefahr einer histaminergen Reaktion unter der Infusion: Laboruntersuchungen im Vorfeld, Verabreichung von Anthistaminika, Glukokortikoiden oder antihistaminergen Nährstoffen vorab. Der exakte…