CareLit Fachartikel

Ueber die sedative Wirkung des Adalins bei sexueller Neurasthenie und anderen Geschlechtskrankheiten

M. Salomonski · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1911 · Heft 14 · S. 637-638

Dokument
939816
CareLit-ID
Jahr
1911
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. Salomonski
Ausgabe
Heft 14 / 1911
Jahrgang 37
Seiten
637-638
Erschienen: 1911-04-06 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es genügen gewöhnlich drei Einzeldosen von 0,5 g, um einen beruhigenden Einfluß auf das Zentralnervensystem auszuüben. Erotische Vorstellungen, Erektionen etc., wie sie in der kurz angeführten Kasuistik beschrieben sind, werden günstig vom Adalin beeinflußt, und auch die schlafmachende Wirkung tritt prompt ein. Bei einer Darreichung von dreimal täglich eine Tablette = 0,5 g mit kalter Flüssigkeit wird eine protrahierte sedative Wirkung hervorgerufen, zwei Tabletten = 1 g eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen mit warmer Flüssigkeit gereicht, treten nach einer halben Stunde in Wirksamkeit und erz…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift