CareLit Fachartikel

Ueber das Vorkommen von Urobilin und Bilirubin im menschlichen Blutserum

O. Roth, E. Herzfeld · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1911 · Heft 46 · S. 2129-2131

Dokument
939867
CareLit-ID
Jahr
1911
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
O. Roth, E. Herzfeld
Ausgabe
Heft 46 / 1911
Jahrgang 37
Seiten
2129-2131
Erschienen: 1911-11-16 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Es gelingt beinahe nie, auch bei hochgradigster Urobilinurie Urobilin oder Urobilinogen im Blutserum nachzuweisen. 2. Dem Gesamtblut zugesetztes Urobilin ist nach einigen Minuten mit der Fluoreszenzprobe nicht mehr nachweisbar. Höchstwahrscheinlich ist dieses Verschwinden verursacht durch eine im Blute eintretende Oxydation desselben. 3. Jedes Serum enthält Körper, welche die für Gallenfarbstoffe typischen Reaktionen geben.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift