Die zementfreie primäre Hüftendoprothesenimplantation beim Rheumatiker
N.N. · Arthritis und Rheuma · 2004 · Heft 05 · S. 143-147
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Patienten mit Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises weisen Besonderheiten gegenüber degenerativen Veränderungen auf, die die endoprothetische Versorgung an der Hüfte deutlich erschweren. Rheumatiker sind im Schnitt jünger, wenn sie einer Hüft-Totalendoprothese bedürfen und weisen, neben einer häufig bestehenden Protrusion des Hüftkopfes in die Pfanne, meist eine erhebliche erkrankungsbedingte Mineralsalzgehaltminderung der knöchernen Bestandteile auf. Die rheumatische Depression des Knochen-marks und die Begleitmedikation führen regelmäßig zu einer Anämie, fast immer besteht eine (kortison…