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Zu viel oder zu wenig Phosphat – relevante Risikofaktoren für Osteoporose?

N.N. · Osteologie · 2008 · Heft 02 · S. 67-70

Dokument
940178
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2008
Jahrgang 17
Seiten
67-70
Erschienen: 2008-02-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Störungen des Phosphatstoffwechsels sind die extremen Normabweichungen der Serumspiegel klinisch meist einfach zu werten. Eine signifikante, persistierende Hypokalzämie, z. B. bei renal-tubulärem Phosphatverlust, führt eindeutig zur Osteomalazie. Die chronische Hyperphosphatämie, z. B. bei dialysepflichtiger Niereninsuffizienz, bedeutet ein hohes Risiko extraossärer Kalzifikationen. Eine stark gesteigerte orale Phosphatzufuhr hat bei wachsenden Ratten negative Effekte auf den Kalzium- und Knochenstoffwechsel und führt zu deutlicher Reduktion der Knochenfestigkeit. Eine nutritiv bedingte Hyper…

Schlagworte

Phosphatversorgung Osteoporose Hypophosphatämie Hyperphosphatämie alimentäre Zufuhr renaler Verlust Phosphate supply osteoporosis hypophosphataemia hyperphosphataemia dietary intake renal loss Bevölkerung Anions Osteologie