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Bisphosphonattherapie bei renaler Osteopathie

N.N. · Osteologie · 2008 · Heft 03 · S. 154-158

Dokument
940179
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2008
Jahrgang 17
Seiten
154-158
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bisphosphonate sind in der Therapie der Osteoporose und maligner Knochenerkrankungen inzwischen Standard. Da Bisphosphonate ausschließlich renal ausgeschieden werden, ist eine schwere Niereninsuffizienz eine Kontraindikation für den Einsatz der meisten Bisphosphonate. Bei Dialysepatienten liegen jedoch in der Regel ausgeprägte Veränderungen des Knochenstoffwechsels vor, die zumindest teilweise den Einsatz von Bisphosphonaten sinnvoll erscheinen lassen. Tierexperimentelle Studien belegen, dass durch die Gabe eines Bisphosphonats die Veränderungen eines hyperparathyreoiden Knochens verhindert werde…

Schlagworte

Bisphosphonate Dialyse renale Osteopathie high-turnover-Osteopathie Hyperparathyreoidismus dialysis renal osteodystrophy high turn over osteopathy hyperparathyreoidism Einsatz Dialysepatienten Studien Therapie Jedoch Veränderungen Bisphosphonaten