Endoprothetische Gelenk-versorgung bei Hüftkopfnekrose
N.N. · Osteologie · 2010 · Heft 01 · S. 46-52
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Hüftkopfnekrose führt unbehandelt in der Regel innerhalb weniger Jahre zu schweren sekundären Koxarthrosen. In Abhängigkeit der Lokalisation und Ausdehnung der Osteonekrose stehen verschiedene operative Verfahren zur Verfügung. In fortgeschrittenen Stadien mit Einbruch der Gelenkfläche stellt die endoprothetische Versorgung die Methode der Wahl dar. Angesichts des meist jungen Alters der Betroffenen sind (femorale) Oberflächenersatzprothesen für geeignete Fälle ohne größere zystische Läsionen zu erwägen, ansonsten bleibt die Implantation einer Hüfttotalendoprothese der Goldstandard. Die versc…