Therapieansätze bei querschnittassoziierter Osteoporose
N.N. · Osteologie · 2015 · Heft 02 · S. 81-84
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Menschen mit chronischer, motorisch kompletter Querschnittlähmung weisen einen ausgeprägten subläsionalen Abbau der Knochenmineraldichte auf. Die klinische Bedeutung dieses Knochenabbaus liegt in einem erhöhten Risiko für Frakturen der unteren Extremitäten. Daher ist es von klinischer Relevanz, die Knochenfragilität bei Querschnittgelähmten zu reduzieren. Richtlinien für die Therapie einer querschnittassoziierten Osteoporose sind bislang ausstehend. Daher ist es das Ziel der Arbeitsgruppe Osteoporose der Deutschsprachigen Medizinischen Gesellschaft für Paraplegie (DMGP), in diesem Artikel entspre…