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Therapieansätze bei querschnittassoziierter Osteoporose

N.N. · Osteologie · 2015 · Heft 02 · S. 81-84

Dokument
940241
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 24
Seiten
81-84
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Menschen mit chronischer, motorisch kompletter Querschnittlähmung weisen einen ausgeprägten subläsionalen Abbau der Knochenmineraldichte auf. Die klinische Bedeutung dieses Knochenabbaus liegt in einem erhöhten Risiko für Frakturen der unteren Extremitäten. Daher ist es von klinischer Relevanz, die Knochenfragilität bei Querschnittgelähmten zu reduzieren. Richtlinien für die Therapie einer querschnittassoziierten Osteoporose sind bislang ausstehend. Daher ist es das Ziel der Arbeitsgruppe Osteoporose der Deutschsprachigen Medizinischen Gesellschaft für Paraplegie (DMGP), in diesem Artikel entspre…

Schlagworte

Querschnittlähmung Osteoporose Elektrostimulation Bisphosphonate Spinal cord injury osteoporosis electrical stimulation bisphosphonates Chronischer Therapie Unteren Extremitäten Daher Reduzieren Querschnittassoziierten Empfehlungen