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Kastrationsnebenwirkungen Harninkontinenz und Welpenfell bei der Hündin

N.N. · Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere · 2010 · Heft 03 · S. 157-162

Dokument
940305
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Jahrgang 38
Seiten
157-162
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
1434-1239

Zusammenfassung

Zusammenfassung Harninkontinenz (HI) als Folge eines nicht ausreichenden Verschlussmechanismus der Harnröhre (urethrale Sphinkterinkompetenz [USMI]) oder einer gestörten Speicherfunktion der Blase ist eine gefürchtete Nebenwirkung der Kastration bei Hündinnen. Das Risiko für HI wird von Faktoren wie Rassezugehörigkeit, Körpergewicht und Zeitpunkt der Kastration beeinflusst. Typisch ist der Harnverlust im Liegen, der im Mittel 2,8 Jahre nach Kastration erstmals auftritt. Die Diagnose wird mittels Ausschlussverfahren gestellt, wobei insbesondere eine gezielte Anamnese sehr hilfreich ist. Die Therapie hat zum Ziel,…

Schlagworte

Kastration Hündin Incontinentia urinae Welpenfell Nebenwirkung Gonadotropine Spaying bitch urinary incontinence puppy coat adverse reaction gonadotropins Adrenergika Blase Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere