CareLit Fachartikel

TMS: Neue Einsatzmöglichkeiten in der neurophysiologischen Charakterisierung von Psychopharmaka und der biologischen Phänotypisierung psychischer Erkrankungen

N.N. · Nervenheilkunde · 2003 · Heft 07 · S. 354-358

Dokument
940406
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 07 / 2003
Jahrgang 22
Seiten
354-358
Erschienen: 2003-07-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zwei Aspekte der transkraniellen Magnetstimulation (TMS) finden zunehmend Einzug in die Psychiatrie. Zum einen die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) zur Behandlung psychischer Erkrankungen, zum anderen die diagnostische Variante des Verfahrens. Methodische Erweiterungen dieser diagnostisch ausgerichteten TMS eröffnen die Möglichkeit, schmerzfrei und nichtinvasiv die kortikale Exzitabilität des motorischen Systems zu messen. Damit lassen sich neue Erkenntnisse zur Wirkungsweise von Psychopharmaka gewinnen. Besonders interessant erscheint zudem die Möglichkeit der biologischen Phän…

Schlagworte

Transkranielle Magnetstimulation Doppelpuls-TMS kortikale Exzitabilität Transcranial magnetic stimulation paired-pulse TMS cortical excitability Psychopharmaka Psychiatrie Nervenheilkunde