TMS: Neue Einsatzmöglichkeiten in der neurophysiologischen Charakterisierung von Psychopharmaka und der biologischen Phänotypisierung psychischer Erkrankungen
N.N. · Nervenheilkunde · 2003 · Heft 07 · S. 354-358
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zwei Aspekte der transkraniellen Magnetstimulation (TMS) finden zunehmend Einzug in die Psychiatrie. Zum einen die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) zur Behandlung psychischer Erkrankungen, zum anderen die diagnostische Variante des Verfahrens. Methodische Erweiterungen dieser diagnostisch ausgerichteten TMS eröffnen die Möglichkeit, schmerzfrei und nichtinvasiv die kortikale Exzitabilität des motorischen Systems zu messen. Damit lassen sich neue Erkenntnisse zur Wirkungsweise von Psychopharmaka gewinnen. Besonders interessant erscheint zudem die Möglichkeit der biologischen Phän…