Operative und interventionelle Therapieverfahren beim Cluster-Kopfschmerz
N.N. · Nervenheilkunde · 2007 · Heft 01/02 · S. 13-21
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Cluster-Kopfschmerz ist manchmal schwer zu therapieren und bei völligem Versagen der medikamentösen Therapien existieren operative Ansätze des Trigeminus. Bekannt ist, dass die Rezidivrate für diese Verfahren hoch ist. Zusätzlich besteht die Gefahr dauernder Funktionseinbußen oder einer anaesthesia dolorosa. In manchen Fällen ist die Leitungsanästhesie des Nervus occipitalis major erfolgreich und sollte daher auch bei Patienten mit chronischem ClusterKopfschmerz vor einer invasiven Therapie versucht werden. Als Prinzip gilt, jegliche chirurgische Prozedur von peripheren trigeminalen Strukturen be…