CareLit Fachartikel

Morbus Wilson als Differenzialdiagnose bei psychischen Störungen

N.N. · Nervenheilkunde · 2007 · Heft 03 · S. 150-155

Dokument
940433
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Jahrgang 26
Seiten
150-155
Erschienen: 2007-03-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Morbus Wilson ist eine hereditäre Kupferstoffwechselstörung mit autosomal-rezessivem Erbgang. Ursache ist der Defekt einer kupfertransportierenden ATPase in den Hepatozyten, die Kupfer an Apocoeruloplasmin bindet und dadurch die biliäre Ausscheidung ermöglicht. Folge ist eine Kupferüberladung verschiedener Organe. Neben Störungen der Leberfunktion und neurologischen Störungen gehören psychiatrische Symptome zum klassischen Bild und sind nicht selten die ersten klinischen Auffälligkeiten. Wenn auch der M. Wilson eine insgesamt eher seltene Erkrankung ist, so kommt der Diagnose doch eine große Bede…

Schlagworte

M. Wilson Coeruloplasmin Kupfer psychiatrische Symptome Wilson’s Disease ceruloplasmin copper metabolism mental disorders ATPase Ausscheidung Nervenheilkunde