Gangstörungen
N.N. · Nervenheilkunde · 2007 · Heft 10 · S. 903-912
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der aufrechte Gang des Menschen bedingt eine komplexe Steuerung durch das Nervensystem. Störungen des Ganges sind daher vielfältig und häufig. Die Gangstörung weist oft den Weg zur Diagnose. Sie ist zudem häufig das Frühsymptom einer sich entwickelnden zugrunde liegenden Störung. Stürze sind meist Folgen von Gangstörungen und vielfach mit Fraktur und Trauma vergesellschaftet. Das Erkennen und die Einordnung der Gangstörung zur korrekten Diagnose ermöglicht in vielen Fällen eine rationale Therapie, die Komplikationen verhindert und die Lebensqualität und Mobilität der Patienten erhöht.