Management von Zufallsbefunden in Neuroimaging-Studien
N.N. · Nervenheilkunde · 2012 · Heft 04 · S. 246-249
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Inzidenz von Zufallsbefunden (IF) liegt zwischen 2 und 19%. IF können direkten Einfluss auf das Leben der Probanden haben, einschließlich weiterer Diagnostik, Therapie, Versicherungs- oder sozialer Aspekte. 250 Probanden wurden aus verschiedenen Studien eingeschlossen. Die Aufklärung enthielt die typischen Sicherheitsaspekte des MRT. Die Probanden wurden über die Möglichkeit von Zufallsbefunden und deren Konsequenzen aufgeklärt. Alle Bilder wurden im Konsensus von zwei Neuroradiologen ausgewertet. Wenn IF gefunden wurden, wurde der Principal Investigator informiert, der die Probanden in die n…