CareLit Fachartikel

Orolinguales Angioödem nach Schlaganfall-Thrombolyse

N.N. · Nervenheilkunde · 2010 · Heft 03 · S. 147-149

Dokument
940542
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Jahrgang 29
Seiten
147-149
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Fragestellung: Wir untersuchten orolinguale Angioödeme bei Schlaganfall-Patienten, die eine intravenöse Thrombolyse erhielten. Material und Methoden: In zwei Zentren wurden von Januar 2004 bis Dezember 2008 Häufigkeit, Ausprägung und Folgen eines orolingualen Angioödems während Thrombolyse mitrt- PA erfasst. In einer Metaanalyse wurde das Risiko für Angioödeme unter ACE-Hemmern berechnet. Ergebnisse: Bei 548 thombolysierten Patienten traten sechs orolinguale Angioödeme auf. Vier dieser Patienten mussten intubiert und beatmet werden. Fünf Patienten nahmen vor Thrombolyse ACE-Hemmer ein. In einer M…

Schlagworte

Orolinguales Angioödem ischämischer Schlaganfall Thrombolyse rt-PA Orolingual angioedema ischemic stroke thrombolysis tissue plasminogen activator Angioödem Betrug Ärzte ACE-Hemmer Nervenheilkunde