CareLit Fachartikel

Posttraumatische Belastungsstörungen

N.N. · Kinder- und Jugendmedizin · 2010 · Heft 02 · S. 95-99

Dokument
940565
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinder- und Jugendmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2010
Jahrgang 10
Seiten
95-99
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
1617-0288

Zusammenfassung

Zusammenfassung Während relativ viele Kinder und Jugendliche Opfer oder Zeuge eines traumatischen Ereignisses werden, entwickelt nur ein kleiner Teil von ihnen eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Risikofaktoren für die Ausbildung einer PTBS sind Vermeidung traumaassoziierter Stimuli, bereits zuvor bestehende Ängste oder depressive Stimmung sowie familiäre Belastungen. Die traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie gilt als derzeit bestbewährte Intervention bei PTBS und umfasst Techniken zur Stabilisierung, Exposition, Korrektur problematischer Annahmen und Erziehungsmaßnahmen. Ferner können umfel…

Schlagworte

Posttraumatische Belastungsstörung traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie Posttraumatic stress disorder trauma-focused cognitive behavior therapy Posttraumatische Zusammenfassung Während Relativ Viele Kinder Jugendliche Opfer Zeuge Traumatischen Ereignisses Entwickelt