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Die durchflusszytometrische Verträglichkeitsprobe – sensitivere Diagnostik zur Prädiktion von Transplantatabstoßungen

Monika Lindemann, Andreas Heinold, Veronika Lenz, Peter A. Horn, Falko M. Heinemann · Transfusionsmedizin · 2017 · Heft 04 · S. 233-237

Dokument
940991
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
Monika Lindemann, Andreas Heinold, Veronika Lenz, Peter A. Horn, Falko M. Heinemann
Ausgabe
Heft 04 / 2017
Jahrgang 7
Seiten
233-237
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der Lebendnierenspende hat man die Chance, das immunologische Risiko vor Transplantation sehr detailliert zu testen. Neben der Bestimmung der humanen Leukozytenantigene (HLA) ist die Suche nach HLA-Antikörpern und die Verträglichkeitsprobe (Crossmatch) zwingend erforderlich, wobei in Deutschland derzeit als Standard die komplementvermittelte Zytotoxizität gemessen wird (CDC-Crossmatch). Es geht darum, herauszufinden, ob der Empfänger präformierte spenderspezifische Antikörper hat, die eine Transplantatabstoßung auslösen können. Im Ausland, beispielsweise in Großbritannien, ist dagegen das dur…

Schlagworte

durchflusszytometrisches Crossmatch Crossmatch zur Detektion von komplementvermittelter Zytotoxizität antikörpervermittelte Abstoßung Lebendnierenspende flow cytometric crossmatch CDC crossmatch antibody mediated rejection living kidney donation Deutschland Antikörper Diagnostik Transplantation Transfusionsmedizin