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Psychologische Aspekte - ein massiver (und beeinflussbarer!) Risikofaktor für Nonadhärenz

N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2017 · Heft 11 · S. 453

Dokument
941046
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 67
Seiten
453
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Arlt AD et al. Why current drug adherence programs fail: addressing psychological risk factors of nonadherence. Curr Open Psychiatry 2017; 30: ePub ahead of print. Die Adhärenz als Ausmaß der Übereinstimmung zwischen tatsächlichem Patientenverhalten und dem gemeinsam mit dem Behandler(team) erarbeitetem Behandlungsplan ist wesentlich für den Verlauf akuter und chronischer Erkrankungen. Nonadhärenz ist durch multiple Faktoren komplex bedingt, betrifft 25–50% der Betroffenen und hat massive ökonomische und persönliche Kosten (reduzierte Lebensqualität, erhöhtes Risiko für sekundäre Erkrankungen und Todesfälle).

Schlagworte

Nonadhärenz Erkrankungen Psychologische Aspekte Massiver Beeinflussbarer Risikofaktor Current Adherence Programs Addressing Psychological Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie