CareLit Fachartikel

Psychogene neurologische Störungen: Klinik und elektrophysiologische Diagnostik

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2017 · Heft 04 · S. 187-197

Dokument
941048
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2017
Jahrgang 48
Seiten
187-197
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Etwa 5 % der in Ambulanzen für Bewegungsstörungen vorstelligen Patienten haben eine psychogene Erkrankung, die sich als Tremor, Myoklonus oder Dystonie präsentiert. Auch für Lähmungen und Sensibilitätsstörungen lässt sich in manchen Fällen kein organisches Korrelat nachweisen. Da die Diagnosestellung einer psychogenen Störung zeit- und kostenintensiv sein kann, sollte rationale Zusatzdiagnostik erfolgen, die sich am klinischen Syndrom orientiert. Neben klinischen Tests kommt dabei der Elektrophysiologie eine große Bedeutung zu.

Schlagworte

funktionelle Störungen dissoziative Störungen kinematische Bewegungsanalyse Somatisierungsstörung Simulation kinematic motion analysis psychotherapy somatisation functional disorder malingering Bewegungsstörungen Diagnostik Klinische Neurophysiologie