CareLit Fachartikel

Therapie von Lesestörungen durch Erkennen und Beheben der Ursachen

Werth, R. · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2006 · Heft 9 · S. 6 bis 10

Dokument
94144
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Werth, R.
Ausgabe
Heft 9 / 2006
Jahrgang 45
Seiten
6 bis 10
Erschienen: 2006-09-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Damit ein Text flüssig und richtig gelesen werden kann, bedarf es der Kooperation mehrerer Strukturen des Großhirns und des Hirnstamms. Diese Strukturen müssen unterschiedliche Hirnleistungen bereitstellen und diese aufeinander abstimmen. Ist eine oder sind mehrere dieser Hirnleistungen vermindert oder gar ausgefallen, oder versagt die Abstimmung für das Lesen notwendiger Hirnleistungen, so können Lesestörungen entstehen, die unter dem Begriff der Legasthenie oder Dyslexie zusammengefasst werden. Schon eine psychobiologische Betrachtung der zum Lesen notwendigen Hirnleistungen lässt erkennen, dass es sich bei de…

Schlagworte

GEDAECHTNIS THERAPIE LESEN SEHSCHÄRFE PSYCHOLOGIE PÄDIATRIE JUGENDMEDIZIN ZEIT GEDÄCHTNIS KIND LEISTUNG HÖHE DIAGNOSTIK ERGOTHERAPEUTEN INTELLIGENZ AUGENBEWEGUNGEN