CareLit Fachartikel
Verletzungsrisiko nach Gehirnerschütterung
Stephanie Gräwert · Sportverletzung · Sportschaden · 2025 · Heft 02 · S. 58-59
Dokument
941485
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine Gehirnerschütterung geht in der Regel nur mit geringen neurologischen und/oder kognitiven Funktionsstörungen einher, die innerhalb kurzer Zeit wieder verschwinden. Doch in der Zeit danach besteht für die betroffenen Patienten ein erhöhtes Risiko für muskuloskelettale Verletzungen der oberen Extremitäten, so das Ergebnis einer prospektiven US-amerikanischen Studie.
Schlagworte
Sportverletzung · Sportschaden