CareLit Fachartikel
Obstruktive Schlafapnoe: Peer-gestützte Intervention zur Verbesserung der CPAP-Therapie
Matthias Manych · Pneumologie · 2025 · Heft 05 · S. 321-324
Dokument
941594
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Therapie der obstruktiven Schlafapnoe (OSA) erfolgt unabhängig vom Schweregrad am häufigsten mit der nächtlichen kontinuierlichen Überdruckbeatmung (CPAP). Der Umstand, dass die Adhärenz nur bei ca. 50% liegt, gefährdet aber die CPAP-Wirksamkeit. Peer-gestützte Interventionen haben bei der Behandlung chronischer Erkrankungen bisher einen bescheidenen Erfolg erzielt. In einer US-amerikanischen Studie wurde untersucht, inwieweit die Adhärenz und allgemeine Zufriedenheit mit der CPAP durch Peer-gestützte Interventionen verbessert werden.
Schlagworte
Pneumologie