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Bailout-Angioplastie oder -Stenting nach erfolgloser Thrombektomie

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2025 · Heft 05 · S. 171-172

Dokument
941609
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2025
Jahrgang 93
Seiten
171-172
Erschienen: 2025-05-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Bei akuten ischämischen Schlaganfällen infolge eines Verschlusses großer Gefäße gelingt die Rekanalisation mit Thrombektomie bei 15–29% der Erkrankten nicht. Hypothese der ANGEL-REBOOT-Studie war, dass in solchen Fällen Bailout-Angioplastien oder -Stentings (BAOS) dem Standardprozedere überlegen sind und zu einem besseren funktionellen Ergebnis nach 3 Monaten führen. Die Studiengruppe verglich die Vorgehensweisen in Fällen, bei denen nach Thrombektomie ein eTICI 0–2a oder ein hohes Reokklusionsrisiko bei einer Reststenosierung >70% bestanden.

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie