Frühe Erfassung von zukünftigen Pandemieeffekten bei Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen: Können laufende bevölkerungsrepräsentative Kohortenstudien einen Beitrag leist…
Felix G. Wittmann, Melanie Luppa, Anna Höhn, Natalia Wege, Leonie Ascone, Luzie Lohse, René Hurlemann, Eva Meisenzahl, Martin Lambert, Malek Bajbouj, Marie von Lilienfeld-Toal, Steffi G. Riedel-Heller · Psychiatrische Praxis · 2025 · Heft 04 · S. 226-230
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ziel Diese Übersicht geht der Frage nach, ob laufende bevölkerungsrepäsentative Kohorten zukünftige Pandemieeffekte auf Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen detektieren können. Methodik Literaturrecherche mit anschließender Analyse und Evaluation bezüglich relevanter Messungen und Kriterien. Ergebnis Keine der laufenden deutschen bevölkerungsbasierten Kohortenstudien inkludieren Personen mit schweren psychischen Störungen nach den gängigen diagnostischen Kriterien. Vier Kohorten umfassen Menschen mit schwerer Depressivität und Ängstlichkeit. Schlussfolgerung Bevölkerungsrepräsentative K…