CareLit Fachartikel

Zur Rechtsprechungsänderung bei der Auslegung von Bezugnahmeklauseln - zugleich Besprechung des Urteils BAG vom 14. 12. 2005 - 4 AZR 536/04 - (in diesem Heft S. 500)

Sittard, U.; Ulbrich, M. · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2006 · Heft 9 · S. 458 bis 465

Dokument
94163
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Sittard, U.; Ulbrich, M.
Ausgabe
Heft 9 / 2006
Jahrgang 20
Seiten
458 bis 465
Erschienen: 2006-09-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Die Autoren zeigen in ihrem Beitrag, dass die verschärften Anforderungen an die Formulierung von Bezugnahmeklauseln rechtlich keinen Bedenken unterliegen. Die Ausführungen machen auch deutlich, dass die Praxis bei der Einstellung auf diese Anforderungen keiner unlösbaren Aufgabe gegenübersteht. Ob und in welchen Fällen das Bundesarbeitsgericht bei Vorliegen besonderer Anhaltspunkte auch bei der herkömmlichen Vertragsgestaltung von einer Gleichstellungsabrede auszugehen hat, bleibt abzuwarten.

Schlagworte

ARBEITGEBER ARBEITNEHMER TARIFVERTRAG RECHTSPRECHUNG BEURTEILUNG PRAXIS VERTRÄGE ERDBEBEN ARBEIT ES VERHALTEN RISIKO ZWANG VERTRAUEN WISSENSCHAFT ROLLE