CareLit Fachartikel
Duktuspersistenz: Was bringen wiederholte medikamentöse Therapieversuche?
N.N. · Neonatologie Scan · 2025 · Heft 02 · S. 101-103
Dokument
941767
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In Italien kommen zum medikamentösen Verschluss eines persistierenden Ductus arteriosus (PDA) gegenwärtig hauptsächlich Ibuprofen oder Paracetamol zum Einsatz, berichtet ein Forscherteam aus Florenz. Es ging im Rahmen einer retrospektiven Studie der Frage nach, wie häufig nach einem misslungenen ersten Behandlungsversuch ein zweiter oder dritter Versuch zum Erfolg führt.
Schlagworte
Neonatologie Scan