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Neuordnung des G-BA stellt Selbstverwaltung in Frage

Hess, R. · Die Krankenversicherung, Berlin · 2006 · Heft 9 · S. 236 bis 238

Dokument
94178
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Krankenversicherung, Berlin
Autor:innen
Hess, R.
Ausgabe
Heft 9 / 2006
Jahrgang 58
Seiten
236 bis 238
Erschienen: 2006-09-01 00:00:00
ISSN
0301-4835
DOI

Zusammenfassung

Die Entscheidungsgremien im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) werden von Hauptamtlichen besetzt, die von den verschiedenen Seiten (Krankenkassen, Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser) vorgeschlagen werden können und in ihrem Handeln weisungsunabhängig sind. Zu diesen in den Eckpunkten zu einer Gesundheitsreform 2006 formulierten Absichten der Regierungskoalition befragten wir den unparteiischen Vorsitzenden des G-BA, Herrn Dr. Rainer Hess.

Schlagworte

SELBSTVERWALTUNG MITARBEITER MODELL ENTSCHEIDUNG POLITIK KRANKENVERSICHERUNG ZAHNÄRZTE KRANKENHÄUSER EFFIZIENZ ARBEIT ES AKUPUNKTUR BESCHLEUNIGUNG BEOBACHTUNG INDUSTRIE DRUCK