CareLit Fachartikel
Geschlechtsspezifische Unterschiede bei der medikamentösen Sekundärprävention von Schlaganfällen
N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2025 · Heft 02 · S. 77
Dokument
941857
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach einem Schlaganfall oder einer TIA erhalten Patienten zur Sekundärprävention üblicherweise eine Kombination aus ASS und Clopidogrel. Denn in Studien konnte nachgewiesen werden, dass diese duale Thrombozytenaggregationshemmung (DAPT) der Monotherapie mit nur einem Gerinnungshemmer überlegen ist. Allerdings mehren sich inzwischen Hinweise darauf, dass es dabei geschlechtsspezifische Unterschiede gibt.
Schlagworte
Gefäßmedizin Scan