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Frühe Präeklampsie begünstigt Thromboembolien

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 05 · S. 469

Dokument
941892
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 05 / 2025
Jahrgang 85
Seiten
469
Erschienen: 2025-05-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die Präeklampsie gilt als Risikofaktor für arterielle und venöse Thromboembolien: Ihr liegen eine Endotheldysfunktion und eine systemische Entzündungsreaktion zugrunde, sie geht mit einer Proteinurie einher und zieht nicht selten prolongierte Hospitalisationen und eine Sectioentbindung nach sich. Inwiefern beeinflusst eine Präeklampsie während der Frühgeburtsphase das während der Schwangerschaft ohnehin erhöhte Thromboembolierisiko?

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde