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Pseudoexfoliationssyndrom: Polygene Risikoscores für Offenwinkelglaukom, IOD und VCDR stratifizieren Risiko für Entwicklung eines Glaukoms und Schweregrad der Erkrankung

Michaela Bitzer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2025 · Heft 05 · S. 542-543

Dokument
941964
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Michaela Bitzer
Ausgabe
Heft 05 / 2025
Jahrgang 242
Seiten
542-543
Erschienen: 2025-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Das Pseudoexfoliationssyndrom (PEX) ist eine systemische Erkrankung der extrazellulären Matrix und ein hoher Risikofaktor für die Entstehung eines Glaukoms, des sog. Pseudoexfoliationsglaukoms (PEX-G). Während PEX und PEX-G weltweit mit regionalen Unterschieden auftreten, wird die lokale Prävalenz durch das Zusammenspiel von Genen und Umwelt innerhalb einer bestimmten Population beeinflusst. Genetische Varianten in 15 Leitgenen werden in verschiedenen Populationen mit der Entwicklung von PEX in Verbindung gebracht.

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde