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Virusübertragung durch Nager: Hantavirus-Erkrankung

Jörg Hofmann, Detlev H. Krüger · TumorDiagnostik & Therapie · 2025 · Heft 04 · S. 278-280

Dokument
941981
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
TumorDiagnostik & Therapie
Autor:innen
Jörg Hofmann, Detlev H. Krüger
Ausgabe
Heft 04 / 2025
Jahrgang 46
Seiten
278-280
Erschienen: 2025-05-01 00:00:00
ISSN
0722-219X

Zusammenfassung

Hantavirus-Infektionen können in Europa und Asien das Hämorrhagische Fieber mit renalem Syndrom (HFRS) auslösen, dessen mildere Variante auch Nephropathia epidemica genannt wird. In Nord- und Südamerika imponiert die Hantavirus-Erkrankung als Hantavirus-induziertes kardiopulmonales Syndrom (HCPS). Die Infektion erfolgt durch Kontakt mit virusinfizierten kleinen Nagetieren: Die Krankheit ist also eine Zoonose 1. Hantavirus-Erkrankungen durch ein Deutschland erworbene Infektionen zeigen meist einen akuten und nur selten prolongierten Verlauf. Die Sterblichkeit wird in Deutschland mit

Schlagworte

TumorDiagnostik & Therapie