CareLit Fachartikel

Ueber die Argentumreaktion von Lange und Heuer1)

Franz Krömeke · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1924 · Heft 32 · S. 1077-1078

Dokument
942076
CareLit-ID
Jahr
1924
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Franz Krömeke
Ausgabe
Heft 32 / 1924
Jahrgang 50
Seiten
1077-1078
Erschienen: 1924-08-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Argentumreaktion von Lange und Heuer wird praktisch bedeutend brauchbarer, wenn man als Lichtquelle eine Quarzlampe benutzt und in 25 cm Abstand 15 Minuten bestrahlt. Die endgültige Ablesung erfolgt dann nach 45 Minuten. Die Argentumreaktion stellt im wesentlichen eine einfache Globulinfällung nach Art der Klausnerschen Reaktion dar. Sie kann ebenso wie die übrigen längst bekannten Salzfällungsmethoden mit Vorteil zur Bestimmung der Aktivität eines mit Gewebszerfall oder Toxinbildung einhergehenden Prozesses angestellt werden. Als Ersatz für die Wa.R. ist sie nicht geeignet.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift