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Ueber eosinophile Zellen in Harnsedimenten. Zugleich ein Beitrag zur Kenntnis der Ureteritis membranacea

Adolf Edelmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1918 · Heft 41 · S. 1131-1133

Dokument
942175
CareLit-ID
Jahr
1918
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Adolf Edelmann
Ausgabe
Heft 41 / 1918
Jahrgang 44
Seiten
1131-1133
Erschienen: 1918-10-10 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Eosinophile Zellen werden bei verschiedenen Erkrankungen der Nieren im Harnsediment gefunden. 2. In einigen Fällen akuter hämorrhagischer Nephritis wurde ein ziemlich hoher Prozentsatz eosinophiler Zellen (7—13 %) im Harnsediment nachgewiesen 3. Eosinophilie im Harnsediment scheint von guter prognostischer Bedeutung zu sein. 4. In manchen Fällen von Asthma bronchiale kommt es zu einer Leukozytentrübung des Harns, die zu etwa 30% aus eosinophilen Zellen besteht. 5. Es wurde ein Fall von Ureteritis membranacea beobachtet, in welchem 92% eosinophiler Zellen im Harnsediment gefunden wurden.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift