CareLit Fachartikel

Darf die Durawunde der Schädelschüsse primär plastisch gedeckt werden? (Schluß aus Nr. 37.)

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1916 · Heft 38 · S. 1161-1163

Dokument
942241
CareLit-ID
Jahr
1916
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 38 / 1916
Jahrgang 42
Seiten
1161-1163
Erschienen: 1916-09-21 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Die Spätinfektion bei Kopfschüssen ist häufig eine Sekundärinfektion. 2. Die beste Schutzmaßnahme gegen die Spätinfektion ist der lockere Verschluß der Durawunde durch einen zwischengelagerten Periost- oder Faszienstreifen, der nur den Abfluß nach außen gestattet, im übrigen die Hirnwunde sichert. 3. Der schnellste und sicherste Verschluß einer Durawunde mit Plastik wird durch Anlagern der Lappenränder an die durch Abschrägen des Knochenrandes verbreiterte Spongiosa erreicht.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift