CareLit Fachartikel

Intravenöse Kampferinfusion

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1916 · Heft 44 · S. 1348-1350

Dokument
942249
CareLit-ID
Jahr
1916
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 44 / 1916
Jahrgang 42
Seiten
1348-1350
Erschienen: 1916-11-02 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die intravenöse Kampferinfusion läßt sich mit Hilfe einer schwachalkoholischen Kampferlösung (unter 0,4% Alkohol) leicht durchführen. Sie wird aucn vom Menschen sehr gut vertragen und hat augenfällige Vorteile. Herztätigkeit, Puls, Atmung bessern sich, der Blutdruck hebt sich und damit auch sämtliche Funktionen (Hirn!). Die Wirkung der einfachen Kochsalzinfusion bei Ausgebluteten und im Shock Befindlichen wird vertieft und verlängert. Besonders wertvoll zeigte sich die intravenöse Zufuhr bei septischen, elenden Verwundeten in Form der Traubenzuckerkampferinfusion.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift