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Die Berücksichtigung der ruhenden Infektion bei der Operation Kriegsbeschädigter

M. Katzenstein · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1916 · Heft 50 · S. 1536-1538

Dokument
942257
CareLit-ID
Jahr
1916
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. Katzenstein
Ausgabe
Heft 50 / 1916
Jahrgang 42
Seiten
1536-1538
Erschienen: 1916-12-14 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es gibt kein Mittel, in ausgeheilten Kriegsverletzungen ohne operativen Eingriff festzustellen, ob Bakterien sich noch in dem Gewebe befinden, und vor allem, wie pathogen sie sind. Drei Wege haben sich als nützlich erwiesen, praktisch die nach Operationen zwecks funktioneller Besserung von Kriegsschäden auftretende Späteiterung auszuschalten: die offene Wundbehandlung, insbesondere bei der operativen Richtigstellung schlecht stehender Knochenbrüche, die Benützung entzündet gewesenen Gewebes für die Transplantation, besonders bei der Mobilisation von Gelenken, die zweizeitige Operation bei freier…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift