CareLit Fachartikel

Einfluss der Praxisgebühr auf das Inanspruchnahmeverhalten der Patienten - Überblick zu Ergebnissen verschiedener Inanspruchnahmeuntersuchungen

Fuchs, A.; Kirch, W. · Public Health Forum, Berlin · 2006 · Heft 9 · S. 19 bis 20

Dokument
94261
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Fuchs, A.; Kirch, W.
Ausgabe
Heft 9 / 2006
Jahrgang 14
Seiten
19 bis 20
Erschienen: 2006-09-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Mit der Umsetzung des Gesundheitsmodernisierungsgesetzes 2004 wurde eine Selbstbeteiligung in Form einer zu zahlenden Praxisgebühr in Höhe von 10 € im ambulanten ärztlichen und zahnärztlichen Sektor im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung eingeführt (SGB V §28 Absatz 4). Diese Zuzahlung ist bei jedem ersten Arzt-Patienten-Kontakt je Quartal bzw. bei jeder Konsultation eines Facharztes ohne Vorlage eines vom Hausarzt ausgefüllten Überweisungsscheines im selben Quartal und bei der Vorstellung in einer Notfallambulanz zu entrichten.

Schlagworte

FACHARZT LITERATUR PUBLIC HEALTH THERAPIE BERLIN VERGLEICH GESUNDHEITSWESEN ARBEIT VERTRÄGE KULTUR PATIENTENBETEILIGUNG ZEIT BUNDESREGIERUNG HÖHE INTENTION PERSONEN