CareLit Fachartikel

Untersuchungen über die Wirkung des Quecksilbers und Jods bei der experimentellen Syphilis

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1910 · Heft 14 · S. 653-657

Dokument
942871
CareLit-ID
Jahr
1910
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 14 / 1910
Jahrgang 36
Seiten
653-657
Erschienen: 1910-04-07 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Quecksilber zeigt bei der experimentellen Kaninchen-Syphilis eine präventive Wirkung, aber nur bei Anwendung hoher Dosen. 2. Die Wirkung des Quecksilbers beruht zum Teil auf der Steigerung der Wehrstoffe des Organismus, zum Teil auf entwickelungshemmenden Faktoren; in der Hauptsache aber auf spezifisch-bakteriziden Eigenschaften. 3. Das Jod läßt keine präventive Wirkung erkennen. Affen und Kaninchen erkranken innerhalb der normalen Zeit, auch wenn sie vom Moment der Impfung an unter einer kontinuierlichen, intensiven Jodwirkung stehen. 4. Die syphilitischen Erscheinungen solcher Jodtiere heil…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift